

● Susanna Keval (2025): Als jüdische Gruppenanalytikerin in Deutschland. Eine Reise zu den Zusammenhängen zwischen Religion, Geschichte, Biografie und Politik. In: gruppenanalyse Heft 1/25 Religion, Glaube und Gruppenanalyse. Psychosozial-Verlag, Gießen
● "Das Vertrauen in einen Urgrund" und "Lieben ist geben können, was der andere nicht hat". Thomas Schneider, ehemaliger Salesianer Don Boscos, und Pierre-Carl Link, ehemaliger Augustiner, im Gespräch mit Susanna Keval und Renate Jorkowski. In: gruppenanalyse Heft 1/25 Religion, Glaube und Gruppenanalyse. Psychosozial-Verlag, Gießen
● Susanna Keval (2024): Reflexionsräume schaffen - Chaträume vermeiden. Über das Nachdenken in kommunalen Institutionen. In: gruppenanalyse Heft 2/24 Gruppenanalyse und Krieg. Psychosozial-Verlag, Gießen
● "Ich bin schon seit Langem ein Fan der Gruppenanalyse, aber erst in der Zeit des Krieges wurde ich wirklich ein großer Fan der Gruppenanalyse. Denn Gruppen funktionieren". Taras Levin aus der Ukraine im Gespräch mit Beatrice Kustor und Susanna Keval. In: gruppenanalyse Heft 2/24 Gruppenanalyse und Krieg. Psychosozial-Verlag, Gießen
● Susanna Keval und Beatrice Kustor (2024): Tagungsbericht der Online-Konferenz "Thoughts and Dreams" der Association of Psychotherapists and Psychoanalysts of Ukraine (APPU) vom 23. bis 25. Februar 2024. In: gruppenanalyse Heft 2/24 Gruppenanalyse und Krieg. Psychosozial-Verlag, Gießen
● Renate Jorkowski und Susanna Keval (2020): Auf den Spuren der Gründung des Instituts für Gruppenanalyse Heidelberg. Umfeld, Gründung, Konfliktpotentiale, Protagonisten / Erinnerung als Gruppenprozess - das Gespräch mit der Gründungsgruppe / Nachbetrachtung zum Gruppengespräch. In: gruppenanalyse Heft 2/20 Wie die Gruppenanalyse nach Deutschland kam und 40 Jahre Weiterbildung am Institut für Gruppenanalyse Hedelberg. Mattes-Verlag, Heidelberg
● "Ilse Seglow - Eine Frau von enormer Energie, kreativer Persönlichkeit und einer hohen Vorstellungskraft." Interview mit Peter Seglow von Susanna Keval. In: gruppenanalyse Heft 1/19. Mattes-Verlag Heidelberg
● Susanna Keval (2013): Wir sind alle Frankfurter – Erfahrungen über Erinnern in der Gruppe. Ein Projekt in Frankfurt am Main. In: gruppenanalyse, Zeitschrift für gruppenanalytische Psychotherapie, Beratung und Supervision. 23. Jg. , Heft 2. Mattes Verlag, Heidelberg
● Susanna Keval (2013): Wir sind alle Frankfurter – Erfahrungen über Erinnern in der Gruppe. In: Angelika Rieber (Hg): Unsere Wurzeln sind hier in Frankfurt. Begegnungen mit ehemaligen Frankfurterinnen und Frankfurtern jüdischer Herkunft und ihren Kindern. Morlant Verlag, Karben
● Susanna Keval (2010): Nichts bleibt wie es war. Wie verändert sich durch Migration der Blick auf Religion? In: Mechtild M. Jansen und Helga Nagel (Hg.): Religion, Migration und Gesellschaft. Bad Homburg, VAS
● Mechtild M. Jansen/Susanna Keval (2007): Religion und Migration – ein neues und altes Thema zugleich? In: Mechtild M. Jansen und Helga Nagel (Hg.): Religion und Migration. Frankfurt am Main, VAS
● Susanna Keval (2007): Das ganze Leben ist ein Gottesdienst. Jüdische Frauen und Orthodoxie. In: Elisabeth Rohr, Ulrike Wagner-Rau, Mechtild M. Jansen (Hg.): Die halbierte Emanzipation. Fundamentalismus und Geschlecht. Königstein, Ulrike Helmer
● Mechtild M. Jansen/Susanna Keval (Hg.) (2004): Die multireligiöse Stadt. Religion, Migration und urbane Identität. Polis 40. Publikationsreihe der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, Wiesbaden
● Susanna Keval (2003): Die Bedeutung von Religion in der Migration. Theoretische und empirische Überlegungen am Beispiel von Biografien. In: Mechtild M. Jansen und Helga Nagel (Hg.): Religion und Migration. Frankfurt am Main, VAS
● Mechtild M. Jansen/Susanna Keval (Hg.) (2003): Religion und Migration. Die Bedeutung von Glauben in der Migration. Polis 38. Publikationsreihe der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. Wiesbaden
● Susanna Keval (2002): Also mehr war da für mich im Augenblick nicht wahrzunehmen. Gibt es geschlechts- spezifische Formen des Umgangs mit der Einsicht über den nichterfolgten Widerstand gegen die Verfolgung und Vernichtung der Juden? In: Mechtild M. Jansen und Elisabeth Rohr (Hg.): Grenzgängerinnen. Frauen auf der Flucht, im Exil und in der Migration. Gießen, Psychosozial
● Susanna Keval (2000): Tradition und Traumatisierung. In: Journal „Beth Debora Berlin.“ Tagung europäischer Rabinerinnen, Kantorinnen, rabbinisch gelehrter und interessierter Jüdinnen und Juden. Berlin, Edition Granat
● Susanna Keval/Tobe Levin zur Gleichen (1999): Jewish Life and Jewish Women in Germany today. In: Helen Epstein (Ed.): Jewish Women 2000: Conference Papers from the Hadassa Research Institute on Jewish Women International Scholarly Exchanges 1997-1998. BrandeisUniversity, Waltham
● Susanna Keval (1999): Die schwierige Erinnerung. Deutsche Widerstandskämpfer über die Verfolgung und Vernichtung der Juden. Eine gruppenanalytisch-ethnohermeneutische Studie. Frankfurt am Main, Campus
● Susanna Keval (1988): Widerstand und Selbstbehauptung in Frankfurt am Main 1933-1945. Frankfurt am Main, Campus